Nistkästen fürs nächste Frühjahr

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Der Technikkurs der Klassen 7e und 7f hat sein erstes großes Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die 16 Schüler des Kurses haben weitestgehend eigenständig einen Nistkasten für heimische Vogelarten gebaut.
Neben der Arbeit mit dem Werkstoff Holz und dem Arbeiten nach Bauplan wurden ebenfalls die theoretischen Grundlagen über verschieden holzverarbeitende Werkzeuge wie z.B. der Hobel und die verschiedenen Vogelarten behandelt. Die abschließende Konstruktionsaufgabe war sich eine praktikable Lösung zur Reinigung des Nistkastens zu überlegen und umzusetzen.
Schüler, die in Quarantäne waren, wurden via Teams mit praktischen, aber auch theoretischen Aufgaben versorgt und referierten ihr Ergebnisse in einer Videokonferenz, sodass alle Teilnehmer effektiv zum Gelingen des Projektes beitragen konnten.

 

KULTUR ...

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... suchte sich der Q1/2 Kunst Kurs im zweiten Schulhalbjahr 2021 als Thema aus, um aus Ton eine menschliche Figur zu erarbeiten.
Aus dem weichen Material zauberten die Schüler-innen geduldig diese kleinen Plastiken.

Danke an Jürgen Heller der eine Auswahl davon sorgsam ausgeleuchtet und fotografiert hat .

Yvonne Delisle

 

Tolle Leistungen beim 2. Antolin-Lesewettbewerb der CFS

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Dass es „mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel“ gibt, wissen wohl sehr viele Schülerinnen und Schüler der Clara-Fey-Schule. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Schuljahr ging der Antolin-Lesewettbewerb in diesem Jahr in die 2. Runde und bildet nun einen wichtigen Baustein zur Leseförderung an der CFS.

Sage und schreibe 74 lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-7 nahmen am diesjährigen Lesewettbewerb teil.

Beeindruckende Leistungen zeigten die drei Schulsieger, die alle über 1000 Punkte sammelten. Finn Niehsen (6c) erzielte mit 1247 Punkten den dritten Platz, Julian Marx (5b) belegt den zweiten Platz mit 1366 Punkten und Miguel Mingers (6e) sicherte sich den ersten Platz mit 2324 Punkten.

Als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten sie Urkunden und Buchgutscheine.

Herzlichen Glückwünsch!

  

Obstbaum-Pflanz-Aktion

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Im Rahmen des Projektkurses der Jahrgangsstufe Q1 zum Thema „Aufbau von Resilienz“ haben wir uns in den letzten Wochen mit Methoden und Strategien zum Aufbau psychischer Widerstandsfähigkeit und Selbstwirksamkeit beschäftigt und diese Methoden auch ausprobiert.

Wir fragten uns, wie wir personale Ressourcen aufbauen können, um den Herausforderungen und Erwartungen der Schule und der modernen Gesellschaft, die auch durch den Klimawandel und seine verheerenden Konsequenzen steigen, gestärkt und aktiv entgegentreten zu können.

Wie müssen wir dafür unser Leben verändern, anpassen, aber auch gestalten?

Schnell wurde klar, dass neben Entspannungstechniken und dem Erleben von Selbstwirksamkeit auch Nachhaltigkeit, gesunde und nachhaltige Ernährung, Artenschutz und Erhalt der Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen wichtige Themen für unsere Zukunft sind.

Durch ehemalige SchülerInnen sind wir auf das Kollektiv Wolkenborn in Hellenthal aufmerksam geworden, die zu uns in den Unterricht kamen, um uns ihr Konzept der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) vorzustellen.

Dabei ist die Idee zur gemeinsamen Pflanzung alter Apfel- und Birnbaum-Sorten entstanden, die wir dann am 15. Dezember gemeinsam mit Ulrich Meisen und allen SchülerInnen der Q1 realisierten.

Nun stehen vier Apfel- und zwei Birnbäume auf dem Schulgelände der CFS.

Eine Gruppe des Kurses wird sich nun weiter mit dem Erhalt der Artenvielfalt alter Obstsorten, deren Pflanzung, Pflege und Beweidung auseinandersetzen und ihre Erkenntnisse für die SchülerInnen der Unterstufe aufarbeiten und an diese weitergeben.

Wir freuen uns schon auf die erste Ernte!

Vielen Dank an Ulrich Meisen und das Kollektiv Wolkenborn für ihre Unterstützung und die Anleitung und tatkräftige Hilfe bei unserer Pflanzaktion.

 

Zukunftsglaube in den Händen

  • Hände

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Freunde und Förderer,

das vergangene Jahr werden wir nie vergessen: ein Jahr mit einer uns alle erschütternden Flutkatastrophe, aber auch mit vielen positiv berührenden, ermutigenden Erfahrungen. Wir alle zusammen haben im vergangenen Jahr Großartiges geleistet. Viele Mitglieder unserer aktiven Schulgemeinde und auch viele Ehemalige haben unsere betroffenen Familien tatkräftig unterstützt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmals aufrichtig bedanken.

Gemeinsam tragen wir die Hoffnung auf ein gutes 2022 in unseren Herzen und den Glauben an das Gute in unseren Händen. Wichtig bleibt, den Mut zu behalten, denn die Hoffnung auf eine gelingende Zukunft ist ein besserer Wegweiser als die Angst. In der Zuversicht, freudige Momente teilen und Daseinsfreude spüren zu dürfen, schenken wir einander Trost und Halt. So gestärkt, werden wir auch im kommenden Jahr Schwierigkeiten gemeinsam überwinden.

Aktuell gehen wir vom Wiederbeginn des Unterrichts am kommenden Montag, 10.01.2022, aus. Falls sich die Bezirksregierung wider Erwarten dagegen entscheiden sollte, werdet Ihr / werden Sie an dieser Stelle weitere Informationen finden.

Euch / Ihnen allen ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr!

Herzlich

Eure / Ihre

Roswitha Schütt-Gerhards

(©Foto: Jürgen Heller)

 

Weihnachten

 

Luca Kremer, 7aLuca Kremer, 7a

weihnachten

 

ein Licht, das erhellt

eine hoffnung, die schwebt

ein kind, das uns braucht

ein wort, das uns trägt

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 das nun zu Ende gehende Jahr war für uns alle

erneut von großen Herausforderungen geprägt.

Umso herzlicher wünschen wir Euch und Ihnen

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und alles erdenklich Gute

für das kommende Jahr 2022.

Roswitha Schütt-Gerhards und Sonja Hof

Schulleitung

Astrid Sistig

Schulseelsorge

 

Besinnlich – nach der Flut

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Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen der Clara-Fey-Schule haben an Bastelnachmittagen und während des Unterrichts tollen Weihnachtsschmuck aus Naturmaterialien für die Stadt Schleiden gebastelt.

Elche, Engel aus Tannenzapfen, Nüsse, Tannengrün, Glitzer, Engelshaar, bunt bemalte Baumscheiben und noch vieles, vieles mehr schmücken nun den großen Christbaum und das Brückengelände vor dem alten Rathaus in Schleiden.

Gemeinsam mit Maf Räderstadt und dem Team Wirtschaft & Tourismus der Stadt Schleiden wurde der Stadt am Freitag, den 03.12.21, gemeinsam mit Frau Schütt-Gerhards, Frau Ley und den Schülern und Schülerinnen der Klasse 5a, ein Hauch von Weihnachten beschert.

Die Schüler und Schülerinnen hatten sichtlich große Freude bei der Verschönerungsaktion und wurde anschließend mit reichlich Nikolaustüten und Schokolade versorgt.

 

SpiegelTV-Ultras belegen 2. Platz beim 24. Rundschau-Webbewerb

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Der Webbewerb ist ein Bildungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Er wird alljährlich von der Kölnischen Rundschau ausgerichtet. Schirmherrin des Webbewerbs ist unsere Regierungspräsidentin, Frau Gisela Walsken.

Worum geht es?

Es geht um Internet-Recherche: Bei der Web-Rallye müssen Teams in den Weiten (und Tiefen) des World Wide Web Antworten auf recht kniffelige Fragen finden.

Beispiel:

Welcher Fußballnationalspieler erhielt im diesjährigen Länderspiel gegen Ungarn die beste Note in der Einzelkritik? (Leon Goretzka)

"Nach dem souveränen Sieg in der Schulrunde sowie in der Regionalrunde mit 60 von 60 Punkten galt es nun, sich im Finale unter den letzten acht Teams durchzusetzen. Dabei traten die besten Teams der acht Regionen der Kölnischen Rundschau gegeneinander an.

Am Mittwoch, dem 15.12.2021, um 15 Uhr, wurden die 20 Fragen veröffentlicht und die Teams hatten 60 Minuten Bearbeitungszeit. Das Team der Clara-Fey-Schule aus dem Informatikkurs der Q1 von Herrn Murk landete dabei auf dem zweiten Platz und gewann eine Gesamtsumme von 1250€.

Nächstes Jahr möchte das Team erneut angreifen und den Sieg unter der grandiosen Coach-Leistung von Herrn Murk einfahren."

Q1-if1

 

Gottesdienst mit Weihbischof zum Fest der Hl. Lucia

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Am 13. Dezember feierte Weihbischof Karl Borsch gemeinsam mit den Klassen der Jahrgangsstufe 5 eine Andacht zum Namenstag der Hl. Lucia, der Lichtträgerin.
Die Klasse 5f bereitete den Gottesdienst mit ihrem Religionslehrer Herrn Richterich vor. In einem Adventsspiel stellten die Jungen und Mädchen das Leben der Lucia vor. Vor ca. 1700 Jahren wurde Lucia in Syrakus, auf der Insel Sizilien, geboren. Ihre Eltern waren reich und hatten schon früh eine Truhe mit kostbaren Dingen gefüllt, um sie ihrer Tochter zur Hochzeit zu überreichen. Lucia liebte es, wenn ihre Mutter ihr aus der Bibel vorlas. Je älter sie wurde, umso mehr verspürte sie den Wunsch, so zu leben wie Jesus. Sie wollte sich um Arme und Bedürftige kümmern und verkaufte die Schätze ihrer Eltern, auch ihre schönen Kleider wollte sie nicht mehr tragen. Nur einen roten Gürtel, den ihre Mutter für sie gemacht hatte, trug sie als einzigen Schmuck.

Zu der Zeit, als Lucia lebte, wurden Menschen, die nicht an die römischen Götter glaubten, verfolgt. Viele Christen mussten aus ihren Häusern in die Höhlen vor der Stadt, die Katakomben, fliehen. Sie hatten in ihr Versteck nur wenig mitnehmen können, und der Winter war lang und kalt. Lucia hörte von diesen Menschen. Nachts träumte sie. Im Traum sprach Gott zu ihr: Mache dich auf und werde Licht!
Sorgsam packte sie Körbe mit Essen ein. Auch Kerzen legte sie dazu, denn sie musste in dunkler Nacht zu den Katakomben gehen. Lucia merkte, dass sie die Kerzen und Körbe nicht gleichzeitig tragen konnte. Und einen Korb zu Hause lassen, nein, das wollte sie nicht! Sie band einen Kranz und steckte Kerzen hinein. Den Kranz setzte sie sich auf den Kopf und machte sich auf zu den Katakomben. Welche Freude, als Lucia kam und den Christen Essen brachte!

So vergingen viele Tage und Wochen. Sehnsüchtig warteten die Menschen Tag für Tag auf Lucia. In den Katakomben wurde es heller, die Menschen dort schöpften wieder Hoffnung und Zuversicht. Sie sagten: „Da kommt wieder unser Engel, unsere Lichterkönigin! Sie bringt Gottes Licht in die Welt.“

Es sprach sich herum, dass Lucia andere Menschen unterstützte. Und so wurde Lucia bald selbst verfolgt und musste sterben. Ihre Geschichte wurde über die Jahrhunderte weitererzählt, und so konnte die Klasse 5f auch heute davon berichten.
Bis heute gibt es, vor allem in Schweden, den Brauch, dass junge Mädchen am 13. Dezember, verkleidet als Hl. Lucia, den Menschen Licht und Kekse bringen.
Und so bat Weihbischof Borsch alle Schülerinnen und Schüler, einmal darüber nachzudenken, wo wir, im übertragenen Sinne, auch heute noch Licht in die Dunkelheiten unserer Zeit bringen können. Die Fürbitten der Klasse 5f griffen die Ideen und Gedanken der Kinder noch einmal auf.

Nach dem gemeinsamen „Vater unser“ dankte Weihbischof Borsch der Klasse 5f für ihre Vorbereitungen und beendete die Feier mit einem Segensgebet.

Astrid Sistig

 

Weihnachtskisten-Aktion 2021

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Wenn sich in der Kiste vor dem Hausmeisterbüro wieder Nudeln, Würstchen und Kekse stapeln, dann muss wieder Zeit für unsere Weihnachtskisten-Aktion sein.

Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele SchülerInnen, LehrerInnen und andere MitarbeiterInnen unserer Schulgemeinschaft an unserer Aktion beteiligt und in den ersten beiden Dezemberwochen ein oder mehrere haltbare Lebensmittel gespendet. Teilweise wurde sogar so viel gespendet, sodass wir mehrmals täglich die Spendenbox ausleeren mussten.

Fleißige HelferInnen des Pädagogik-Leistungskurses aus der Q2 sorgten dann dafür, die Kisten mit Weihnachtspapier zu dekorieren, aus den gespendeten Lebensmitteln Weihnachtskisten mit den Zutaten für ein leckeres Weihnachtsessen zu packen oder Weihnachtsgrüße zu schreiben, die in jede Kiste kamen.

Schlussendlich konnten wir fast 40 randvoll gepackte Weihnachtskisten an Frau Keutgen von der Caritas übergeben, die diese in der nächsten Woche an bedürftige Personen und Familien aus der direkten Umgebung verteilen wird.

Stephanie Reuter

 

CFS erneut als Medienscouts-Schule ausgezeichnet

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„Die Herausforderungen während der Corona-Pandemie haben uns mehr denn je die Relevanz verdeutlicht, Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten, sicheren und fairen Mediennutzung zu begleiten. Medienscouts und ihre Beratungslehrkräfte leisten dazu einen entscheidenden Beitrag.

Durch Ihre Beteiligung an dem Bewerbungsverfahren haben wir einen sehr guten Eindruck davon bekommen, mit welch hohem Engagement Ihre Medienscouts und Beratungslehrkräfte unser Angebot Medienscouts NRW in den Schulalltag integrieren und so dazu beitragen, Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen und zu schützen“ lobt die Landesanstalt für Medien im Begleitschreiben der Urkunde.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-Q1 bildeten sich im Rahmen des Projekts „Medienscouts NRW“ drei Monate lang zu zertifizierten Medienscouts weiter, sodass sie CFS-Schüler der Kl. 5-7 in eintägigen Workshops über die Themen „Internet und Sicherheit“, „Soziale Netzwerke“ und „Computerspiele“ informieren. 

Die Workshops für die Jahrgangsstufen 5-7 finden jeweils klassenbezogen statt, jeder Schüler bringt dazu sein Handy mit, die technischen Voraussetzungen stellt die CFS zur Verfügung. Im Zentrum des Projekts steht der Peer-to-Peer-Ansatz: Das Gespräch über Sicherheits-Einstellungen, Profilbilder, Computerspiele, über Cybermobbing und Sexting, fällt leichter, wenn es „auf Augenhöhe“ und nicht zwischen Erwachsenen und Jugendlichen stattfindet.  Die Workshops bauen konzeptionell aufeinander auf und gehen dabei ebenso auf aktuelle Entwicklungen im sich ständig verändernden Internet ein. Einerseits erfordert das von den Scouts die permanente Bereitschaft zum Informieren und Lernen, andererseits erhalten alle Schüler dadurch stets aktuelle Informationen. Auch Eltern- und LehrerInnen-Workshops wurden schon durchgeführt.

Über die schuleigene, einheitliche Lernplattform MS 365 ist es ebenso und einfach möglich, mit einem Medienscout zu kommunizieren, falls Unterstützung benötigt wird.

Die Clara-Fey-Schule freut sich über die erneute Auszeichnung und gratuliert unseren Scouts sehr herzlich!

 

Wandertag der Klasse 6b

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Am 4.11.21 hatte die 6b einen Wandertag. Am Anfang gab es etwas Zweifel, ob der Wandertag stattfinden konnte, da es stark regnen sollte und wir vorhatten, den ganzen Tag draußen zu verbringen. Aber wir hatten Glück und das Wetter wurde besser als erwartet.

Wir sind erstmal alle in den Klassenraum gekommen und haben unsere Tische zu zwei langen Tafeln geschoben für unser großes gemeinsames Frühstück. Jeder hatte etwas mittgebracht und so war alles vorhanden. Wir haben uns alle satt gegessen und danach ein paar Spiele gespielt. Um neun Uhr haben wir uns dann auf den Weg nach oben zum Wald gemacht, wo Herr Müller auf uns gewartet hat. Dort oben haben wir dann einen Sitzkreis gebildet. Da hat dann Herr Müller uns den groben Tagesplan erklärt, aber noch nicht zu viel verraten. Er hat auch etwas von sich erzählt und wir durften etwas von uns erzählen. Nachdem jeder etwas erzählt hatte, sollten wir uns zu zweit zusammentun und jedes Paar hat eine Augenbinde bekommen. Er hat uns erklärt, dass Vertrauen für eine Gemeinschaft sehr wichtig ist und dass wir zunächst in Zweiergruppen mit der Augenbinde den Partner durch den Wald führen sollten. Bei einer anderen Aufgabe mussten wir lernen zusammenzuarbeiten. Diese Aufgabe war kniffelig und hat sehr viel Spaß gemacht. Jeder musste Jedem helfen, egal ob man befreundet ist oder nicht. Das hat mir besonders gut gefallen.

Als wir das geschafft hatten, waren wir alle hungrig und sind herunter in die Mensa gegangen. Als wir alle satt waren, haben wir uns wieder auf den Weg nach oben zum Wald gemacht. Dort sind wir wieder in den Sitzkreis gegangen und haben über den weiteren Tag gesprochen. Wieder im Wald angekommen, haben wir in kleinen Gruppen Schlafplätze aus Stöcken und Blättern gebaut. Das war gar nicht so einfach. Beim Bogenschießen konnten wir mitmachen oder einfach mal verschnaufen. In der Abschlussrunde durfte jeder erzählen, wie er den Tag fand. Alle haben den Tag genossen und es war schön, einfach mal ohne Unterricht zusammen zu sein.

Helen Klinkenberg, 6b

 

„Warum tragen Sie ein Tuch auf dem Kopf, oder wie das heißt ...?“

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Seit der Seligsprechung im Jahr 2018 werden wir, Sr. Petra und ich, Sr. Magda Veronika, als Schwestern vom armen Kinde Jesus jährlich in die Bischöfliche Clara-Fey-Schule in Schleiden eingeladen, um unsere Ordensgründerin, deren Namen die Schule trägt, den Schülern der 5. Klassen vorzustellen.

„Eine Lektion fürs Leben“, ein kurzes Video, diente dieses Jahr dem Einstieg in die Welt der Kinder, in der Arme und Reiche - heute wie früher - in großen sozialen Unterschieden nebeneinander lebten und noch immer leben.  Das Los vieler Arbeiterkinder konnte Clara Fey mit ihren Mitschwestern im 19. Jahrhundert durch ihr uneigennütziges Engagement ändern, indem sie Gottes Ruf folgte. Als Elfjährige begegnete sie im Traum einem verwahrlosten Kind, das sich – nach seinem Namen gefragt - das „arme Kind Jesus“ nannte. Diese Begegnung war für die Gründung und den Namen der Gemeinschaft ausschlaggebend.     

Für viele der Schülerinnen und Schüler ist dadurch einiges deutlich geworden:

Die Namensgeberin ihrer Schule hat auch heute noch Nachfolgerinnen, die sich der Aufgabe von Bildung und Erziehung junger Menschen in vielen Ländern verschrieben haben. Und die Möglichkeit, diese „live“ im Klassenzimmer befragen zu können, z.B.

wie wir unseren Tagesablauf gestalten,

ob Schwestern auch „automatisch“ Geschwister seien, da wir einander mit „Schwester N.“ ansprechen,

ob wir für unser „Schwester-Sein“ auch Geld bekämen,

ob man aus dem Ordensleben auch wieder „aussteigen“ könne,

weshalb wir genau diese Kleidung und ob wir sie immer oder nur für bestimmte Aufgaben oder Tätigkeiten trügen,

ob es außer Beten noch andere Tätigkeiten gäbe,

warum wir uns persönlich für das Leben im Kloster entschieden hätten,

und warum wir „dieses Tuch auf dem Kopf tragen oder wie das heißt...“

brachte für manche einen großen Zugewinn an Wissen, aber auch ein besseres Verständnis dafür, was es bedeutet, in einer Ordensgemeinschaft zu leben und somit in der Nachfolge Jesu zu sein.

Durch eine kleine „virtuelle Reise“ nach Indonesien und Südamerika konnten die Schüler und Schülerinnen erkennen, dass die Aufgabe Clara Feys auch heute noch aktuell ist und noch immer ein großes Betätigungsfeld bietet.

Schließlich wurden alle eingeladen, sich in einer kurzen Nachricht in Form einer SMS oder WA an Clara Fey zu richten. Dieser Einladung folgend, drückten sie Clara Fey ihren Dank, ihren Respekt und auch ihre Bewunderung aus für Claras Fähigkeit, die Not der Kinder zu sehen und für ihren Mut, durch ihr Handeln den Kindern zu helfen.

Sr. Magda Veronika

 

Clara-Fey-Chor „con sordino“ im Adventskonzert 2021

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Bange Fragen stellten sich vor unserem diesjährigen Adventskonzert in der Schlosskirche Schleiden: Wird es überhaupt stattfinden können? Kommen zu viele oder zu wenige BesucherInnen? Können wir nach fast zwei Jahren Corona und mit stark reduzierter Zahl von SängerInnen überhaupt noch gut genug singen?

Die Antwort lautet: Es war ein großartiger Erfolg ohne Nebenwirkungen, dafür aber mit begeisterten Kommentaren vieler BesucherInnen. Der Chor zeigte eine breite Ausdruckspalette verschiedenster Stücke wie z.B. „Wunder geschehn“ von Nena oder Spirituals wie „To my father’s house“ und konnte auch in der kleineren Besetzung den Kirchenraum klanglich beeindruckend füllen. Zum ersten Mal arbeiteten wir mit Herrn Warler zusammen, der die König-Orgel perfekt beherrscht und nach einigen Chorstücken wie z.B. „Moon River“ von Henry Mancini nahtlos mit genialen Improvisationen anknüpfte, indem er zuvor verwendete musikalische Elemente spontan in sein Spiel einfließen ließ. Astrid Sistig sprang mit dem Vortrag adventlicher Texte für den erkrankten Pfarrer Cuck ein und sorgte damit für vorweihnachtliche Besinnlichkeit. Die Gesangs-Solistinnen Jutta Jansen, Heike Kupp und Caroline Shvelidze erhielten für ihre gefühlvolle Interpretation des Songs „The Rose“ von Amanda McBroom den ersten wohlverdienten Szenenapplaus. Am Ende des Konzerts lud Frau Schütt-Gerhards das Publikum zum gemeinsamen Singen mit dem Chor ein, der sich dazu ganz vorschriftsmäßig die Masken anzog und folglich zum ersten Mal in seiner Laufbahn „mit Dämpfer“ singen durfte.

Es wurden 640,- Euro für die Flutopfer der GdG Hellenthal-Schleiden gespendet, eine Rekordsumme angesichts der relativ begrenzten Zuhörerzahl.

Rudolf Berens

 

„Weit über die Grenzen hinaus“ - ...

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unter diesem Thema wurde auch in diesem Jahr der Eifeler Jugendliteraturpreis verliehen. Aufgrund coronabedingter Einschränkungen konnte die Preisverleihung nicht wie geplant am Samstag, den 20. November, stattfinden. Stattdessen wurde sie zu den 13 Preisträgern nach Hause verlegt. Dort wurden dann die Urkunde überreicht, das Buch, in dem die Geschichten von den 51 Teilnehmern standen, und natürlich der Preis. Dies war ein Buchgutschein von 100€, 50€ oder 20€. In der Altersklasse 10 bis 12 Jahre errang Maja Hölz aus der Kl. 7a den 3. Platz. Mit ihrem Märchen über ein kleines, mutiges Mädchen namens Mia, das an Kobolde glaubt und der ganzen Welt beweisen will, dass es sie gibt, überzeugte sie die Jury. In ihrer Geschichte geht es darum, dass die Fantasie über die Grenzen der Vorstellungskraft hinausgehen kann. Und mit Fantasie und Vorstellungskraft ist diese Geschichte geschrieben!

 

Potentialanalyse der Klassen 8

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Wir Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen 8 waren gespannt, was uns bei der sogenannten Potentialanalyse (PA) erwarten würde. Es war die Rede von „Testungen“, doch die PA war

in keiner Weise vergleichbar mit einem Test oder einer Prüfung. Anhand sehr verschiedenartiger Aufgaben, die wir einen ganzen Schultag zu lösen hatten, konnten wir unsere Stärken herausfinden, wie z.B. einen guten Sprachgebrauch oder Geschicklichkeit. Zunächst füllten wir zwei verschiedene Fragebögen zur Selbsteinschätzung aus, in denen es vorrangig um unsere Interessen und Fähigkeiten ging. Danach bauten wir in kleinen Teams gebogene Brücken, die über einen Fluss führen sollten. Und zwar aus nicht biegsamen Holzstäben in verschiedenen Längen, ohne Hilfsmaterialien. Da war Denken gefragt. Spannend war auch das Bauen einer sogenannten Murmelbahn aus Papier und Klebeband, in die wir mindestens eine Wendung einbauen sollten.  Hierbei kam es auf besonders auf Geschicklichkeit an. Eine weitere knifflige Aufgabe bestand in dem Spiegeln von Figuren und Mustern, natürlich ganz ohne Hilfsmittel.

Die Planung eines Schulfestes zeigte noch einmal, wer von uns so richtig kreativ ist und wie gut wir im Team zusammenarbeiten können. So entwarfen wir beispielsweise Einladungen und Werbeplakate.

In den anschließenden individuellen Auswertungsgesprächen, zu denen wir mit unseren Eltern eingeladen waren, wurden noch einmal alle Themenbereiche besprochen und die Stärken herausgestellt. Die Ergebnisse wurden in Diagrammen mit den Bereichen eins bis fünf dargestellt, so dass man auf einen Blick erkennen konnte, in welchem Bereich die eigenen Fähig- und Fertigkeiten besonders ausgeprägt sind. So erhält man einen ersten Eindruck, in welchen Bereichen man für das Berufsleben eine besondere Neigung hat. 

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht herauszufinden, welche Aufgaben uns leicht von der Hand gingen und bei welchen wir doch ganz schön gefordert waren. Nun freuen wir uns schon auf die eintägigen Praktika im zweiten Halbjahr, die sogenannten Berufsfelderkundungen.

Mia Braun, Sophie Klöcker, Kathrin Roggendorf, 8a

  

Sieg auf Bundesebene beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

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Im vergangenen Schuljahr nahmen zwei Teams aus Schülerinnen und Schülern der 9d am Bundeswettbewerb für Geschichte teil, der alle zwei Jahre vom Bundespräsidenten ausgeschrieben wird. Das Thema des Wettbewerbs war „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“.

Im August haben wir bereits berichtet, dass ein Team einen Förderpreis und das andere sogar einen Landessieg in NRW erringen konnten. Nun ist auch die Entscheidung der Bundesjury gefallen und das zugunsten unserer Schülerinnen und Schüler:
Elena Schirmer, Jona Gossen, Marc Sauer, Nika Kämper und Tom Krewinkel konnten mit ihrem Projekt „Sport in der NS-Zeit am Beispiel der Ordensburg Vogelsang überzeugen und wurden mit dem dritten Bundespreis prämiert. Sie erhalten erneut ein Preisgeld und eine von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterzeichnete Urkunde.

Auf einer Internetseite thematisieren die Jugendlichen die Schulung von NS-Kadetten in der 1936 eingeweihten „Ordensburg“ Vogelsang. Dort sollten die künftigen Eliten des NS-Regimes ideologisch und körperlich geschult werden. Die Seite verknüpft Zeitleisten mit historischen Dokumenten und Bildmaterial sowie einem 360-Grad-Rundgang über das heutige Gelände, das inzwischen Teil des Nationalparks Eifel ist.
Die Seite kann unter diesem Link eingesehen werden:
https://projekt-vogelsang.de/

Erneut einen herzlichen Glückwunsch den Preisträgerinnen und Preisträgern für die fantastische Leistung!

Bettina Berres

 

„EINER für alle, alle für EINEN“ – Spendenlauf für die vom Hochwasser betroffenen Familien der CFS

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Die Idee, einen Spendenlauf durchzuführen, entstand ursprünglich im Rahmen des Deutschunterrichts vor den Sommerferien, als die Schülerinnen und Schüler der damaligen Klasse 7c eine „digitale Mitmachwerbung“ gestalteten.

Als Familien der CFS durch die tragische Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 teilweise ihr gesamtes Hab und Gut verloren und auf jegliche Unterstützung angewiesen waren/sind, wurde die ursprüngliche Idee eines Spendenlaufs in die Tat umgesetzt.

Das Organisationsteam der Klasse 8c, Ann-Christine Hürtgen, Ella Scheuer, Hendrik Eulitz und Luca Federmann, betreut durch die Lehrerinnen Lisa Wolff und Kerstin Scheuer, erstellte Ablaufpläne und entwarf Plakate zum Spendenlauf.

Im Zeitraum vom 20.09. bis zum 08.10.2021 führten die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der CFS im Rahmen des Sportunterrichts getreu dem Motto „EINER für alle, alle für EINEN“ den Spendenlauf durch.

Wir freuen uns, dass die unglaubliche Spendensumme in Höhe von 12.000 Euro nun an diejenigen Familien der CFS verteilt werden kann, die vom Hochwasser betroffenen waren/sind.

An dieser Stelle möchten wir Euch und Ihnen nochmals ganz herzlich für die große Spendenbereitschaft danken!

Kerstin Scheuer

 

Orientierungstage der EF

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Vom 25.- bis zum 29.10. fanden die Orientierungstage der EF, deren Ziel ein intensiveres Kennenlernen der neu zusammengefundenen Jahrgangsstufe ist, statt.

Die erste Gruppe fuhr von Montag bis Mittwoch, die zweite von Mittwoch bis Freitag. Die Orientierungstage fanden in der Nähe von Aachen in der Jugendbildungsstätte Rolleferberg statt.

Nach der Ankunft hielt Frau Sistig eine kurze Ansprache. Anschließend wurden 3 Gruppen eingeteilt. Es gab 3 Referenten: Heike, David und Lucy. Jeder Gruppe wurde ein Referent zugewiesen. In diesen 3 Gruppen sollten wir uns in den nächsten Tagen besser kennenlernen.

Jeden Tag gab es mehrere Zeiten, an denen wir uns in den Gruppen besser kennenlernten.

Am ersten Abend fuhren wir gemeinsam in die Synagoge in Aachen. Dort erhielten wir eine Führung, in deren Zuge wir sehr viel über das Judentum erfuhren. Nach dem Besuch in der Synagoge hatten wir noch Zeit durch Aachen zu laufen.

Am nächsten Morgen gab es erneut eine Gruppenphase. Hier ging es nun den ganzen Tag darum, gemeinsam eine Brücke zu bauen. Wir waren frei in der Gestaltung bzw. der Konstruktion der Brücke. Am Ende musste die Brücke in der Mitte eine Schere tragen. Es war sehr interessant am Ende die Ergebnisse der Gruppen und die unterschiedlichen Herangehensweisen zu erfahren. Am Ende des Tages wurde gemeinsam entschieden, welche der Brücken nachher im Gottesdienst verwendet wurde.

Am nächsten Morgen war der Abreisetag. Morgens mussten alle Zimmer geräumt sein. Nach dem Frühstück ging es zum Gottesdienst mit Hardy Harwinkels. Er hielt eine Messe, in der er sich auf unsere Brücken und das Symbol der Brücke als Verbindung bezog.

Letztendlich wurde das Ziel der Besinnungstage erreicht. Wir lernten uns besser kennen.  Leider waren die Tage ein bisschen kurz, da man hauptsächlich die Mitschüler*innen seiner eigenen Gruppe besser kennenlernte.

Jona Gossen, EF (Medien-AG)

 

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