Ein Clara Fall!

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„Habt ihr auch gehört, dass an der Clara-Fey-Schule in Schleiden ein Schatz versteckt sein soll??“

Damit startete unsere Detektivgeschichte am Schnuppernachmittag „Clara Fall“ - und somit war natürlich schnell der Ehrgeiz der 36 kleinen Detektivinnen und Detektive geweckt, diesen Schatz zu finden. So galt es an sieben Stationen, verschiedenste Rätsel zu lösen, bei denen z.B. Geheimschriften entziffert, Gerüche erschnüffelt oder Lösungswörter anhand von Fotoausschnitten gefunden werden mussten.

Alle Gruppen hatten viel Spaß und konnten letztlich durch einzelne Puzzleteile, die es an jeder Station als Belohnung gab, eine Schatzkarte zusammenlegen und so den CFS-Schatz tatsächlich bergen.

Stephanie Reuter

 

Die Garten-AG im Jahr 2021

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Auch in diesem Jahr haben – trotz der Einschränkungen durch die Coronapandemie – viele Schülerinnen und Schüler im Schulgarten mitgearbeitet. Im Spätfrühjahr und Frühsommer haben interessierte Fünftklässlerinnen und Fünftklässler wochenweise in Kleingruppen gejätet, gepflanzt und natürlich unsere Schulkaninchen versorgt.  

Nach den Sommerferien durfte sich endlich wieder eine gemischte Gruppe etablieren, die dann konstant bis in den Herbst hinein wöchentlich fleißig an den Beeten, im Gewächshaus, im Hang und im Kaninchengehege dank tatkräftiger Unterstützung von Frau Göbel, Frau Hassert und Herrn Gruhn wirken und das Gelände verschönern konnte. 

Richtig ausgetobt wurde sich am Vertikalbeet, das leider abgebaut und abgetragen werden musste. An dieser Stelle wird im nächsten Frühjahr eine Kräuterspirale entstehen. 

Unser Abschluss nach den Herbstferien war ein wirkliches Highlight: nachdem ein abgestorbener Baum gefällt und aus dem Gehölz herausgezogen wurde, konnte ein Teil des Holzes für ein Herbstfeuer verwendet werden. Die fleißigen Helferinnen und Helfer stärkten sich mit einem Grillwürstchen nach der anstrengenden Arbeit! 

Ich freue mich auf viele neue Herausforderungen, die in der nächsten Gartensaison anstehen, unter anderem wird hinter der Mensa ein neuer Gemüseacker entstehen und natürlich auf viele interessierte Schülerinnen und Schüler, die mitarbeiten möchten. 

Kathrin Lantin 

 

Aufräumen für die Gäste

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Die Gäste sind raus, jetzt heißt es sauber machen für den nächsten Besuch!
So dachte sich neulich der Technikkurs der Jahrgangsstufe 8 und zog mit einer langen Leiter und ihrem Lehrer Herrn Hartmann über den Schulhof!

Vor ungefähr einem Jahr wurden etwa 20 Nistkästen auf dem ganzen Schulgelände verteilt und teilweise hoch in den Bäumen aufgehängt. Die Brutzeit ist nun vorüber und der Zeitpunkt ist günstig, die Nistkästen einmal zu kontrollieren, bevor die Vögel sich auf die Suche nach einem Winterquartier machen. Denn nicht nur zum Nisten sind die Kästen bei den Tieren sehr beliebt.

Drei Stück haben Sturmschäden erlitten, ein paar wackelten verdächtig und mussten neu befestigt werden und zwei hatten Besuch vom Specht bekommen und verfügen nun über ein wesentlich größeres Einflugloch. In den allermeisten jedoch scheinen Vögel genistet zu haben, denn es fand sich reichlich Polstermaterial, das die Tiere dort hineingetragen haben.

Nur Eierschalen findet man übrigens selten, die frisst die Mutter meist auf, da sie den wertvollen Kalk gut brauchen kann für die nächsten Eier. Viele Vögel nisten nämlich mehrmals im Jahr. Bei fleißigen Spatzen zum Beispiel kommt es durchaus vor, dass drei oder viermal in einem Jahr Eier gelegt werden. Das können dann auch schonmal bis zu 7 Eier gleichzeitig werden.

So wurde insgesamt drei Stunden geklettert und geschraubt, um alles wieder gut in Schuss zu bringen.
Was bleibt, sind blitzblanke Nistkästen und das gute Gefühl, den Tieren ein wenig geholfen zu haben!

Michael Hartmann

 

Ausflug in den Kölner Zoo

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Endlich unternahmen die Schüler:innen der sechsten Klassen der CFS nach langer Lockdown-Zeit einen ersten Ausflug, nämlich in den Kölner Zoo. Gemeinsam mit unseren Klassenlehrer:innen  machten wir uns schon früh morgens mit mehreren Bussen auf den Weg nach Köln. Begleitet wurden wir zudem von Frau Jäckel, die den Ausflug organisiert hatte.

Jede der insgesamt fünf Klassen hatte sich zuvor im Biologieunterricht in verschiedene Gruppen eingeteilt und sich ein Tier ausgesucht, das wir dann im Zoo beobachten sollten. Meine Gruppe hatte die Aufgabe, die Erdmännchen für mindestens eine halbe Stunde zu beobachten und alles Wichtige zu notieren sowie Bilder zu machen, damit wir anschließend im Biologieunterricht schöne Plakate erstellen konnten, die unsere Tiere vorstellen.

Besonders lustig von den Tieren fanden wir die Paviane. Auch das FC-Maskottchen „Hennes“ haben wir in seinem Gehege besucht.

Während manche zum Abschluss noch auf dem Spielplatz waren oder ein Picknick gemacht haben, ging es für viele von uns in den Zoo-Shop. Besonders beliebt als Mitbringsel waren die bunten Oktopusse, die so zum „Lieblingstier“ von vielen Kindern wurden.

Als Erinnerung an unser Projekt habe ich mir im Zoo-Shop ein Erdmännchen gekauft, das wir „Erdi“ genannt haben.

Leni Metternich, Klasse 6a

 

Intensivtag "Medientechnische Grundbildung"

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Den fünf 7er-Klassen des Gymnasiums sowie der Realschule bietet die CFS einen eintägigen Workshop „Medientechnische Grundbildung“ an, der konzeptionell an den Beginn des Unterrichts mit digitalen Medien des 7. Schuljahrs anknüpft.

Durch den Distanzunterricht waren die Schüler*innen den Umgang mit den Geräten bereits gewohnt - auf dieses Basiswissen konnte nun aufgebaut werden. An diesem Tag lernten die motivierten und gut gelaunten Schüler*innen Näheres über die Arbeit mit der digitalen MS 365-Plattform kennen, die jede/r kostenlos erhält und die die Basis der Arbeit mit digitalen Medien in der CFS bildet. Themenbereiche des Workshops waren u.a. die Arbeit mit Teams, dem Klassennotizbuch, OneNote, das Anlegen eines Passwort-Safes, die Erstellung von Präsentationen sowie weitere Tools und Werkzeuge, deren Vermittlung den Kindern und Jugendlichen einen souveränen Umgang in einer Kultur der Digitalität ermöglichen sollen.

Dieser besondere Projekttag "Lernen mit digitalen Medien" stellt einen Baustein der Arbeit der Schule als MINT-EC-Schule dar.

Eva-Maria Berners, Jürgen Drewes

 

Physik to go!

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Wie dick ist eine Seifenblasenhaut? Warum reinigt sich ein Kohlrabiblatt von selbst? Und das Beste: Wie stelle ich meinen eigenen Taschenwärmer her?
Am Freitag vor den Oktoberferien durften wir, die Klasse 7c, einen ganzen Vormittag in Physik experimentieren. Eine Studentin und zwei Studenten vom Schülerlabor SCIphyLab der RWTH Aachen hatten am Tag vorher in zwei Räumen alles, was man für die Versuche braucht, aufgebaut.
Zuerst ermittelten wir die Dicke einer Seifenblasenhaut. Dabei lernten wir auch, wie man eine präzise Waage bedient und haben mit ein paar Rechenschritten herausgefunden, dass die Haut etwa nur ein Tausendstel Millimeter dick ist. In einem weiteren Experiment konnten wir feststellen, dass ein Wassertropfen von verschiedenen Blättern unterschiedlich gut herunterläuft, von einem Kohlrabiblatt besonders gut. Das liegt am Lotuseffekt. Dieser erklärt auch, warum das Blatt kaum dreckig wird. Denn Schmutz perlt genauso gut ab. Schließlich haben wir gelernt, wie ein Taschenwärmer funktioniert und selbst einen hergestellt. Dazu haben wir ein besonderes Salz, das nach Essig roch, und Wasser erhitzt, vorsichtig wieder abkühlen lassen und zusammen mit einem Metallplättchen in einen kleinen Beutel gegeben und zugeschweißt. Wir dokumentierten unsere Arbeitsschritte mit kleinen Videos und verwendeten auch Wärmebildkameras, um die Temperaturen genau zu überwachen. Die meisten der Taschenwärmer funktionierten einwandfrei.
Damit war der Tag zu Ende. Das Experimentieren hat sehr viel Spaß gemacht. Ein Experiment alleine wäre schon toll gewesen. Aber es waren ja drei. Und wir durften nicht nur viel neues Wissen, sondern sogar die Taschenwärmer mit nach Hause nehmen. Damit bleibt dieser Tag einer der besten Schultage. Hier ein ganz besonderer Dank an die Studentin und die beiden Studenten vom Schülerlabor!

Das ist ein gemeinsamer Artikel der 7c.

 

Tobias Meyer mit Dr. Hans Riegel-Facharbeitspreis ausgezeichnet

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Lässt sich die Wahl der Verpackungen von Kondensmilch mit Hilfe mathematischer Modelle logisch erklären?
Wie kommt man auf solch ein Thema für seine Facharbeit? Das Kapitel Extremwertbestimmungen im Fach Mathematik hatte Tobias auf diesen Gedanken gebracht, den er dann in Anbindung an seinen Mathematik-Leistungskurs und betreut durch seinen Kurslehrer Herrn Gruhn weiter entwickelte. Nachdem die Arbeit fertig gestellt war, reichte Tobias diese bei der Jury für den Facharbeitspreis der Universität zu Köln ein. Denn im vorbereitenden Workshop zum Thema "Facharbeiten" wies sein Lehrer Herr Jansen auf die Möglichkeit hin, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.
Der Dr. Hans Riegel-Fachpreis zeichnet besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schüler:innen der Sekundarstufe II in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik aus. Ganz nebenbei hat Tobias damit nicht nur berechnet, wie man Verpackungen optimieren kann, sondern auch seinen Kontostand verbessert. Der Preis wurde mit 200 Euro dotiert.
Der Fachpreis-Wettbewerb ist Bindeglied zwischen den Bildungsträgern Schule und Hochschule: Schülerinnen und Schüler erhalten eine Bestätigung durch Lehrende an den Universitäten und knüpfen erste Kontakte. Die Professorinnen und Professoren wiederum erhalten durch die Vielzahl der Einsendungen einen Überblick über den Wissensstand der Schüler:innen.

Eva-Maria Berners

 

Ökologie & Klassentag im Nationalpark

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Im Herbst machte sich die gesamte Jahrgangsstufe 8 unter dem Motto „Ökologie im Nationalpark“ auf in den Nationalpark Eifel. Genauer gesagt ging es zum Wilden Kermeter zwischen Gemünd und Schwammenauel. Am dortigen Parkplatz angekommen, durfte sich jede Klasse einen Nationalpark-Ranger aussuchen. Unsere Klasse suchte sich einen Ranger mit einem Hund aus. Während die anderen Klassen noch eine kurze Einführung anhörten, zogen wir mit unserem Ranger schon einmal los. Nach einer Weile blieben auch wir an einer ruhigen Stelle stehen und dann gab auch uns der von uns ausgesuchte Ranger eine kurze Einführung zu den Regeln im Nationalpark und wir beantworteten einige Fragen über den Nationalpark Eifel. Anschließend spielten wir dann ein lustiges Team-Spiel. Bei dem Spiel bekamen wir alle jeweils ein ca. 1,5 m langes Seil. Diese Seile wurden von uns selbst an ein vom Ranger zuvor kreisrund zusammengeknotetes Seil so verknotet, dass sich abwechselnd alle einzeln in die Mitte des so entstandenen Netzes setzen konnte und durch alle anderen hochgeschleudert und wieder aufgefangen werden konnten. So wurde gegenseitiges Vertrauen in unserer Klassengemeinschaft gestärkt. Danach spazierten wir zur Hirschley, einem Aussichtspunkt, von dem wir einen wunderschönen Blick auf den Rursee hatten. Dort frühstückten wir anschließend. Danach ging es weiter zu einer Art Parkour, welcher aus alten Douglasienstämmen bestand. Die Aufgabe bestand darin über die Douglasienstämme zu balancieren, was nicht immer einfach war, da diese durch den vorherigen Regen sehr rutschig waren. Daraufhin gingen wir zum ,,Wilden Weg“, auf dem wir viele verschiedene interaktive Stationen bearbeiten und gleichzeitig mehr über die Ökologie im Nationalpark lernen konnten. Nachdem wir anschließend zusammen mit dem Ranger ein Klassenfoto gemacht hatten, ging es für uns auch schon wieder zurück nach Schleiden. Der Tag im Nationalpark war sehr lustig, aber vor allem auch lehrreich und machte uns allen sehr viel Spaß.

Klasse 8b

 

Clara-Fey-Schule im Herbst 2021 erstmals als MINT-EC-Schule ausgezeichnet

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Die Bischöfliche Clara-Fey-Schule in Schleiden wird im Herbst 2021 erstmals in das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC aufgenommen. MINT-EC stellt das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und besonders ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) dar. In NRW profitieren etwa 16% aller in Frage kommenden Schulen von diesem Netzwerk.
Diese Auszeichnung ist das Resultat der langjährigen und intensiven Arbeit der Clara-Fey-Schule in MINT. Denn die Schule ermöglicht ihrer Schülerschaft auf breiter Basis und im Bereich der Spitzenangebote die Teilnahme an zahlreichen Workshops, Wettbewerben und Arbeitsgemeinschaften, auch in Zusammenarbeit mit ihren bewährten Lernpartnern.
Im Oktober fand beispielsweise ein besonders umfangreicher MINT-Tag mit Workshops in Kooperation mit der FH Aachen sowie RWTH Aachen statt. Profis führten Projekte zu den Themen Luft- und Raumfahrt, Nanotechnologie, Informatik, Hochwasserschutz und Robotik durch. Ein Architekturbüro aus Aachen baute mit einer Lerngruppe Brücken in Leichtbauweise.
Das MINT-EC-Netzwerk bietet nun zusätzlich ein breites Veranstaltungs- und Forderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitung. Außerdem können sich Abiturientinnen und Abiturienten das MINT-EC-Zertifikat zum Abitur ausstellen lassen. Damit liegt Universitäten und Wirtschaftsunternehmen eine verlässliche und vergleichbare Aussage unabhängig von der Schulform oder dem Bundesland zu den Leistungen in MINT-Bereich vor. Denn die Kriterien für das anspruchsvolle Zertifikat gelten bundesweit.

Eva-Maria Berners, MINT-Beauftragte

 

MINT-Tag an der Clara-Fey-Schule

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Brücken, Boliden und Bundestagswahl

Eine Runde über den Nürburgring gefällig? An der Clara-Fey-Schule in Schleiden erlebten Schülerteams der Jahrgangsstufen 9 und EF den Fahrsimulator des Aero|race Lab der FH Aachen. Außerdem nahmen Sie Schalluntersuchungen am eigens dazu angereisten Rennauto vor und führten Experimente zu Kräften durch, die Flugzeuge in der Luft halten. Eine weitere Schülergruppe nahm an einem Kurs des Chemie-Schülerlabors CheERs! der RWTH Aachen teil und untersuchten Flüssigkeiten auf ihre Inhaltsstoffe hin. Mathematisch Interessierte kamen mit Hilfe des Lehrstuhls für Didaktik der Mathematik dem brandaktuellen Thema der Zahlen hinter den Bundestagswahlen auf die Spur. Im Bereich Architektur konstruierten und bauten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung des Architekten Herrn Herkrath aus Aachen Brücken in Leichtbauweise. In Physik wurde die Welt der ganz kleinen Nanopartikel im Rahmen des Schülerlabors SCIphyLab der RWTH Aachen erforscht. Herr Bouschery führte als Elternvertreter einen Kurs in Programmierung von Ampelschaltungen mit Arduinos durch. Das Schülerlabor RoboScope programmierte mit den Schülerinnen und Schülern Roboter.
Ein MINT-Tag an der Clara-Fey-Schule bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler in MINT-Projekten praxisnah in enger Zusammenarbeit mit den Universitäten und Wirtschaftspartnern arbeiten und – noch mehr – Spaß an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bekommen. Als MINT-EC-Schule, d.h. als Schule mit Sekundarstufe II und hervorragendem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil, pflegt die Clara-Fey-Schule den Kontakt zu den Universitäten und Wirtschaftspartnern der Region. So erhalten die Schülerinnen und Schüler praxisnahe und überzeugungsstarke Einblicke aus erster Hand. Viele dieser Projekte werden durch das zdi-Zentrum ANTalive, einem bereits langjährigen und zuverlässigen Partner der Clara-Fey-Schule, unterstützt.
Knapp 20 Dozentinnen und Dozenten reisten kurz vor den Herbstferien mit ihrem Equipment in die Eifel an die Clara-Fey-Schule, die damit unabhängig von Corona-Entscheidungen der Universitäten war und sicher gehen konnte, dass alle Workshops wie geplant stattfinden konnten.

Eva-Maria Berners, MINT-Beauftragte CFS

 

"Familienfreuden"

Impressionen vom Fest der Begegnung der neuen 5er-Klassen

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Vertrauen

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Im September feierten wir den Stufengottesdienst der Jahrgangsstufe 9. Unsere Klasse 9a hatte diesen Gottesdienst vorbereitet. Thema war das Vertrauen zu anderen Menschen. In der Vorbereitungsphase war das Motto „Gottesdienst – aber anders!“ immer präsent. Wir wollten die Schülerinnen und Schüler ansprechen und sie zum Nachdenken anregen. Deswegen war unser Ansatz, Lieder auszuwählen, die brandaktuell sind. Somit begann der Gottesdienst mit dem Lied „Blau“ von Luna. In dem Song geht es um Transsexualität. Ergänzend dazu haben vier Schülerinnen und Schüler ein Rollenspiel vorbereitet und damit gezeigt, wie absurd es eigentlich ist, Transsexualität zu verachten oder zu leugnen. Die Vorstellung „Blau“ für Jungen und „Pink“ für Mädchen muss aus den Köpfen verschwinden. In einer Textzeile heißt es: „Hab's vor mir selbst und vor der ganzen Welt geleugnet. Gott macht keine Fehler, ich weiß, dass er mich so gewollt hat.“ Von „Blau“ ging es über zu dem Lied „Bist du okay?“ von Mark Forster und VIZE. In diesem Lied geht es um eine Person, der es offensichtlich nicht gut geht, die aber trotzdem nichts sagt. Passend dazu haben drei Schülerinnen und Schüler durch ein Rollenspiel verdeutlicht, dass die Frage „Wie geht’s dir?“ mittlerweile schon fast zu einer rhetorischen Frage geworden ist. So gut wie jede Unterhaltung beginnt mit dieser Frage. Trotzdem sagt doch nicht jeder wirklich, wie es ihm geht. Uns war wichtig zu sagen, dass es gut ist, wenn man eine Person hat, der man alles anvertrauen kann. Diese muss man dann bei der Frage „Wie geht’s dir?“ nicht anlügen. Im Anschluss daran kam dann das Schlusslied „Wenn du mich lässt“ von Lea. Dieses Lied beleuchtet auch die Seite derjenigen, die Vertrauenspersonen für andere geworden sind. Auch der Vers aus dem Markus-Evangelium „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ war Thema des Gottesdienstes.

Lina Scheuren, Kl. 9a

 

„Geh‘ deinen Weg – weil du einmalig bist“

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Unter dieser Überschrift feierten wir einen Gottesdienst mit den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7. Die beiden Klassen der Realschule hatten den Gottesdienst mit ihrer Religionslehrerin Frau Shvelidze vorbereitet.

Wir sind jeden Tag unterwegs. Jesus begleitet uns auf allen Wegen. Angefangen mit dem Aufstehen bis zu dem Moment, an dem wir wieder ins Bett gehen. heißt „Weil du einmalig bist“ und beginnt mit den Zeilen: „Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg. Unauswechselbar …“ lautet der Anfang eines Gedichts von Ulrich Schaffer. Diesen Text haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7e und 7f im Religionsunterricht kennengelernt und besprochen und dann eigene Gedichte geschrieben. Diese sehr persönlichen Texte haben sie im Gottesdienst vorgetragen. Wir alle sind auf vielen unterschiedlichen Wegen unterwegs, manche sind leicht, andere sind sehr schwer und manchmal sogar belastend. Gerade bei den schweren Wegen ist es wichtig, dass wir sie nicht alleine gehen. Unsere Familien und unsere Freundinnen und Freunde sind mit uns unterwegs. Im Evangelium von den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus haben wir Jesus als wichtigen Wegbegleiter erlebt. Er ist immer bei uns, auch wenn wir ihn nicht immer erkennen oder wahrnehmen.

Maja Hölz 7a

 

Klassentag im Freizeitpark

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Am Dienstag, den 28.09.2021 sind wir - die Klasse 7c - mit unseren Lehrerinnen Frau Berners und Frau Wolff ins Bubenheimer Spieleland gefahren. Nach der Busfahrt teilten wir uns in kleine Gruppen auf und konnten sofort alle Attraktionen des Geländes austesten. Um 11 Uhr trafen wir uns an unserem Treffpunkt und spielten das Chaosspiel, bei dem vier Gruppen um die Wette verschiedene Aufgaben lösen mussten: drei Minuten eine Szene auf einem Boot auf der Oleftalsperre spielen, eine Minute in die Augen schauen ohne zu lachen, 10 Kniebeugen machen, gleichzeitig jeder sein Lieblingslied auf Kommando singen, alle Teammitglieder malen. Dabei trat das jeweilige Team immer komplett bei der Jury an, um weiter würfeln zu dürfen.  Die Sieger wurden mit ein paar Süßigkeiten belohnt... alle anderen auch. Danach tobten wir uns weiter auf dem Gelände aus: der Wasserspielplatz war besonders interessant. Jedenfalls hatten wir glücklicherweise Ersatzklamotten mit. So verging die Zeit viel zu schnell. Schließlich fuhren wir um 14:30 Uhr wieder zufrieden mit dem Bus nach Schleiden zurück.   

Anna Bogedain, Ida Ganser, Maike Harth, Sarah Kroiß, 7c

 

Für die Klasse 8a gab es „Kasalla“

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Was fordern Jugendliche von der zukünftigen Bundeskanzlerin/ vom zukünftigen Bundeskanzler? Welche Sorgen haben sie mit Blick auf die Zukunft bzw. was wünschen sie sich für diese? Diese Fragen galt es für den Wettbewerb „facts für future“ des Kölner Stadtanzeigers zu beantworten, an dem die Klasse 8a im Rahmen des Politikunterrichts teilnahm.

So machte sich unsere Klasse ans Werk, sammelte Ideen und erstellte dann in verschiedenen Kleingruppen Podcasts, Videos, PowerPoint-Präsentationen oder Collagen zu den jeweiligen Ergebnissen. Themen wie das Klima, die Digitalisierung und die Gleichberechtigung kamen dabei in nahezu allen Schülerbeiträgen zur Sprache. Insgesamt entstanden so elf sehr kreative Beiträge, die wir beim Wettbewerb einreichten.

Greta, Sina, Caroline und Sophia gewannen für ihren Podcast einen Einzelpreis, jeweils einen Rucksack einer Kölner Firma. Die ganze Klasse wurde jedoch zur Siegerehrung an den Tanzbrunnen in Köln mit anschließendem Konzert der Kölner Band „Kasalla“ eingeladen, zu dem jede/r auch noch bis zu vier weitere Begleitpersonen mitnehmen durfte.

So erlebten wir mit unserer Klassenlehrerin Stephanie Reuter und unseren Familien einen schönen Sonntag in der „Stadt mit K“.

 

Forward-looking… mit CAE

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Auch in diesem Jahr war einigen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1 die Möglichkeit, an unserer Schule das Cambridge-Zertifikat zu erwerben, alle Mühen wert. Dieses englische Sprachzertifikat ist ein weltweit anerkanntes Zertifikat der Universität Cambridge für Nicht-Muttersprachler. Es dient der Bescheinigung qualifizierter Englischkenntnisse und wird international von Unternehmen und Universitäten anerkannt. Sehr häufig öffnet das Zertifikat Türen bei Vorstellungsgesprächen oder an Universitäten im Ausland, die dieses Zertifikat als Zugangsberechtigung verlangen. Im Unterricht erfolgt darüber hinaus die ständige Anbindung an aktuelle wirtschaftliche Themen, die stets zu lebhaften berufs- und zukunftsorientierten Diskussionen führen.

Die Vorbereitungen erfolgten auch in diesem Jahr im Rahmen des Projektkurses. Wir gratulieren sehr herzlich Ibrahim Collins, Laura Heening, Mark Hilger, Chiara Nettekoven, Johannes Nießen und Nirvin Vincent de Paul.

Roswitha Schütt-Gerhards

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 werden „fit gemacht“ für Bewerbungsgespräche

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Wie bewirbt man sich richtig? Mit welchen Fragen muss man in einem Vorstellungsgespräch rechnen?

Damit die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet in ihre Bewerbungs- und Aufnahmegespräche in Unternehmen und Universitäten gehen, haben mehrere Referentinnen und Referenten regionaler Unternehmen uns einen Vormittag lang in Workshops „fit gemacht“.

Dank des Knowhow der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AOK, Barmer, Debeka, e-regio, Kreissparkasse Euskirchen sowie der Peter Greven GmbH lernten wir zum Beispiel, worauf wir beim Schreiben einer Bewerbung (äußere Form, Inhalt) besonders achten müssen. Hierbei wurde gezielt auch auf das heute übliche Verfahren der Onlinebewerbungen eingegangen.

Durch diverse Rollenspiele und die Simulation von Bewerbungsgesprächen mit anschließenden Feedbacks und das Bearbeiten von Einstellungstests wurden wir sehr gut auf zukünftige Kontakte zu verschiedenen Firmen vorbereitet.

Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich bei allen Unternehmen, die uns durch die Workshops sehr viel Sicherheit im Verfassen von Bewerbungsschreiben und eine gute Basis für ein Vorstellungsgespräch gegeben haben.

Saskia Hübner, Laetitia Weber, Leon Porsche Q2

 

Aktuelles (Mo., 20.09.2021)

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

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mit vielerlei Belastungen sind wir ins neue Schuljahr gestartet. Umso erfreulicher ist es, wenn man Freunde hat, die in der Not zu einem halten. Auf die Freundschaft unserer amerikanischen Partnerschule St. Peter‘s Prep in Jersey City konnten und können wir uns verlassen. Ihre Grußbotschaft und die überaus großzügige Spende sind deutliche Zeichen dafür.

Wir danken unseren amerikanischen Freunden auf das Allerherzlichste und freuen uns schon jetzt auf den kommenden Austausch.


Die Spendenbereitschaft für die Familien der Clara-Fey-Schule ist weiterhin groß – deshalb an dieser Stelle noch einmal die Kontoverbindung:

IBAN: DE20 3706 9720 5002 2830 10

Bitte nennen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse auf dem (digitalen) Überweisungsträger, falls Sie eine Spendenquittung wünschen.

Herzliche Grüße

Roswitha Schütt-Gerhards
Schulleiterin

 

Aktion Tagwerk 2021

Schülerinnen und Schüler als Gärtner, Bäcker und Alltagshelfer

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In diesem Jahr konnten unsere Schülerinnen und Schüler am Tag der Zeugniskonferenz wieder an der Aktion Tagwerk teilnehmen. Die Idee dabei ist ganz einfach: Schülerinnen und Schüler gehen an einem Tag im Schuljahr anstatt zur Schule arbeiten und spenden ihren Lohn für Bildungsprojekte weltweit.

Die Teilnahme an dieser Aktion ist mittlerweile gute Tradition an der Clara-Fey-Schule und gehört für viele schon zum Schuljahresabschluss dazu. Der Art der Arbeit sind dabei (fast) keine Grenzen gesetzt. Zwei Schülerinnen aus der ehemaligen Klasse 6b backten zum Beispiel Muffins, bastelten kleine Infozettel und verkauften dann ihre liebevoll verpackten Köstlichkeiten an hungrige Passanten. Eine andere Schülerin aus der ehemaligen 5c durfte ein paar Stunden in einer Bäckerei aushelfen, während wieder andere Schülerinnen und Schüler ihre Großeltern tatkräftig im Garten unterstützten.

Neben der Erfahrung, dass jeder Einzelne etwas Gutes bewirken kann, kam auch in diesem Jahr wieder ein beeindruckender Erlös von über 12.000 Euro zusammen, der zur Hälfte Bildungsprojekte in Afrika, die von der Aktion Tagwerk unterstützt werden, zugutekommt und zur Hälfte an unseren Kooperationspartner Misereor nach Aachen geht.

Vielen Dank an alle Unterstützer und bis zur nächsten Aktion Tagwerk.

Stephanie Reuter

 

Spendenlauf für Opfer der Flutkatastrophe

Die Idee, einen Spendenlauf durchzuführen, entstand im Rahmen des Deutschunterrichts vor den Sommerferien, als die Schülerinnen und Schüler der damaligen Klasse 7c eine „digitale Mitmachwerbung“ gestalteten. Warum also nicht die Idee in die Tat umsetzen, gerade in dieser sehr schwierigen Zeit, in der Familien teilweise ihr gesamtes Hab und Gut durch die Flutkatastrophe verloren haben und auf jegliche Unterstützung angewiesen sind?

Der Spendenlauf wird im Zeitraum vom 20.09.21 bis zum 08.10.21 im Rahmen des Sportunterrichts stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler der CFS laufen mindestens 5 bis maximal 30 Minuten auf dem Sportplatz. Getreu dem Motto „einer für alle, alle für einen“ hoffen wir, einen hohen Geldbetrag zu erzielen, um die betroffenen Familien der CFS weiterhin finanziell unterstützen zu können. Der gesamte Spendenbetrag wird auf dem Spendenkonto der CFS gesammelt. Je mehr Schüler/innen an dem Lauf teilnehmen, desto mehr können wir als CFS gemeinsam helfen. Deswegen würde es uns sehr freuen, wenn ihr dabei wärt und uns unterstützen würdet.

Spendenkonto: CFS Förderverein, IBAN: DE20 3825 0110 0003 1025 89 bei KSK Euskirchen.

Wenn Sie eine Spendenquittung möchten, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

 

Information

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Kontakt

Bisch. Clara-Fey-Schule

Malmedyer Str. 2
53937 Schleiden

Tel.: +49 (0)24 45 70 12
Fax: +49 (0)24 45 85 07 917

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