Revanche geglückt, Endstation Frechen – Äußerst erfolgreicher Neustart für die Fußballer der CFS

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Nach der pandemiebedingten Zwangspause konnten in diesem Jahr endlich wieder Schulsportwettkämpfe im Fußball stattfinden. Den größten sportlichen Erfolg verbuchte dabei die Mannschaft der Wettkampfklasse II. Denkbar knapp zog man im Turnier der besten Schulmannschaften aus den Kreisen Rhein-Erft, Düren und Euskirchen den Kürzeren. Aber der Reihe nach: Trotz einiger Ausfälle setzten sich die Fußballer der Jahrgänge 2006 und 2007 in der Anfang Dezember ausgetragenen Vorrunde ohne Probleme gegen den Stadtrivalen vom Johannes-Sturmius-Gymnasium durch. Auf dem schwierig zu bespielenden Untergrund des Oleftalstadions gelangen einige schöne Spielzüge, die unter anderem von dem fünffachen Torschützen Maurice Heinze verwertet wurden.

In der zweiten Vorrundengruppe setzte sich die Mannschaft der Marienschule Euskirchen durch, sodass es kurz vor den Osterferien zur Neuauflage des letzten Kreismeisterschaftsfinale vor der Corona-Pause, welches die Jungs von der CFS unglücklich und in letzter Sekunde verloren, kommen sollte. In einer äußerst spannenden und teils hochklassigen Begegnung setzte sich das top motivierte Team der CFS dank einer dominanten zweiten Hälfte letztlich verdient mit 4:2 durch.

Ohne einige verletzungsbedingte Ausfälle trat die Mannschaft am Tag des mündlichen Abiturs den Weg nach Frechen an, um dort den Einzug in die Finalrunde des Regierungsbezirks zu schaffen. Trotz des unterrichtsfreien Tages zögerten die Jungs keine Sekunde, die lange Reise zur Bezirkshauptrunde anzutreten. Angeführt von Spielführer Ben Winter traf man im ersten Match auf die Realschule Frechen. In einer hart umkämpften, aber stets fairen Partie erwies sich die Heimmannschaft als der erwartet schwere Gegner. Mit dem nötigen Spielglück und dank des goldenen Treffers von Torgarant Frederik Brück-Thies gelang mit dem 1:0-Erfolg ein Auftakt nach Maß. Aus terminlichen Gründen absolvierte man im unmittelbaren Anschluss die zweite Partie gegen den Gewinner des Kreises Düren, das Gymnasium Haus Overbach. Bei sommerlichen Temperaturen merkte man den Spielern die Strapazen aus dem ersten Spiel an. Der Gegner war feldüberlegen und erarbeitete sich zu Beginn eine aussichtsreiche Gelegenheit nach der anderen. Nichtsdestotrotz hielt die Schleidener Defensive um das Abwehrbollwerk Nils Weimbs und Magnus Heinen tapfer und diszipliniert dagegen. Bedanken konnte man sich zu diesem Zeitpunkt zudem bei dem souverän aufspielenden und ein ums andere Mal überragend parierenden Torwart Jasper Claßen. Kurz vor der Halbzeitpause nutzte wiederum Goalgetter Brück-Thies eine der wenigen sich bietenden Torchancen und netzte nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Adrian Beul zur überraschenden Halbzeitführung ein. Kurz nach dem Seitenwechsel erspielte man sich über Aaron Mertens zwei riesengroße Gelegenheiten, die aber nicht verwertet werden konnten. Es kam, wie es kommen musste. Nach dem offensiven Strohfeuer baute der frischer wirkende und körperlich starke Gegner immer wieder Druck auf und konnte diesen schließlich auch in zwei Tore ummünzen. Das Aufbäumen in den verbleibenden Schlussminuten wurde nicht belohnt. Mit dem Schlusspfiff strich ein letzter Weitschuss knapp am gegnerischen Kasten vorbei ins Toraus. Da die Realschule Frechen im abschließenden Spiel das Gymnasium Haus Overbach mit 3:0 besiegte, hätte der Ausgleichstreffer für den Einzug in die nächste Runde genügt. So müssen wir uns leider, aber mit erhobenem Haupt, aus dem diesjährigen Schulsportfest verabschieden und drücken Frechen im Kampf um den Einzug in die Endrunde der Landesmeisterschaft die Daumen.

Nicht unerwähnt bleiben soll die Vize-Kreismeisterschaft in der Wettkampfklasse III. Nach einer engagierten und konzentrierten Vorstellung im stadtinternen Duell gegen das JSG überstand man die Vorrunde souverän. Im Finale um den Titel des Kreismeisters war gegen die gastgebende Mannschaft der Gesamtschule Weilerswist aber Endstation. Der körperlich und spielerisch deutlich überlegene Gegner ließ uns trotz aufopferungsvollem Kampf und einigen spielerischen Glanzpunkten letztlich nicht den Hauch einer Chance.

Nicht chancenlos, aber dennoch in beiden Partien unterlegen, war die von Stefan Berger gecoachte Mannschaft des Wettkampf I in einem Dreierturnier auf dem Kunstrasenplatz des Erftstadions in Euskirchen.

 

Zoobesuch der Klassen 5

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Am 24.5.2022 machten sich alle Klassen 5 unserer CFS mit ihren Lehrern und Lehrerinnen auf nach Köln zum Zoo. Drei Busse brachten uns von der Eifel nach Köln, wo uns strahlender Sonnenschein empfing.
Im Biologieunterricht haben die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld ihre Beobachtungsaufträge besprochen und ihre Tiere ausgesucht, die sie besonders in Augenschein nehmen wollten.
In Köln wurden dann in Kleingruppen die Tiere beobachtet, fotografiert und gezeichnet. Die Gehege wurden ganz besonders unter dem Aspekt "artgerechte Haltung" kritisch betrachtet und bewertet.
Natürlich durfte der Spaß auch nicht zu kurz kommen und so vergnügten sich alle Kinder auf dem Spielplatz bevor es dann wieder Richtung Heimat ging.
In den kommenden Biostunden werden nun Plakate und Steckbriefe angefertigt, die dann den Klassenkameradinnen und Klassenkameraden vorgestellt werden.

 

Kunst Wettbewerb Jugend creativ 2022

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Die Frage „Was ist schön?“ war der anregende Impuls zum diesjährigen Kunst Wettbewerb von Jugend creativ.

Sieben Schulen der Region mit insgesamt 330 Bildern waren beteiligt.

„Was ist mir wichtig, um einen schönen Tag zu haben?“ Mit diesem Aspekt von „schön“ befasste sich die Klasse 6b. Mit Bunt- und Bleistiften sollte sowohl ein inhaltlicher als auch ein formaler  Kontrast zum Thema hergestellt werden.

In der Kategorie 5.-6. Klasse haben die Arbeiten von Soey G. den 1. und Hannah W. den 3. Platz belegt. Alexandra G. hat beim Quiz gewonnen.

Die Q1 machte sich derweil Gedanken zum Thema „Schönheit in der Landschaft, in der Natur“.

Mit ihrer Arbeit konnte Maike W. den 2. Platz in der Kategorie 10.-13. Klasse belegen.

Auch aus der Q2 wurden Beiträge eingereicht zum Aspekt „Vielfalt der Schönheit beim Menschen“.

Jannika S. hat mit einer Collage aus mehreren Zeichnungen überzeugen können und den 1. Platz erreicht.

Die prämierten Bilder haben wie immer auf Landesebene weiter teilgenommen und Jannika S. hat auch da einen Förderpreis gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!

Y. Delisle

 

Waldsterben und Baumpflanzung an der CFS

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Wir, die Klasse 7e, beschäftigen uns in letzter Zeit in Biologie mit Frau Dr. Ostermeier mit dem Waldsterben. Dazu haben wir uns die Bäume auf dem Schulgelände näher angeschaut, und zwar vorwiegend in dem Bereich hinter dem Grünen Klassenzimmer. Dabei haben wir festgestellt, dass sehr viele Bäume krank oder tot sind. Man kann die Gesundheit der Bäume in drei Kategorien einteilen:
- Typ 0 (7 Bäume): gesund, alles grün, kein Nadel Verlust
- Typ 1 (3 Bäume): leichte Schäden, Nadeln werden gelb
- Typ 2 (21 Bäume): Äste hängen herunter, der Baum wird kahl und färbt sich gelb, mehr als 25% Nadelverlust
- Typ 3 (36 Bäume): mehr als 60% Nadelverlust, der Baum wird braun und ausgelichtet
- Typ 4 (48 Bäume): Der Baum ist tot.
Weil der Wald so starke Schäden hat, wollen wir im Religionsunterricht demnächst Bäume pflanzen. Das Thema ist „Schöpfung“. Wir wollen den Wald schützen und hoffen, dass die Bäume lange leben.

Cara Jacobs und Laureen Koch, 7e

 

MINT-EC-Camp: Molekularbiologie in Heilbronn

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Durch den MINT-Newsletter über Teams wurde ich auf die MINT -EC Camps aufmerksam. Es gab eine große Bandbreite an Interessensfelder, und für mich gab es auch eins in Heilbronn. Das Thema war Molekularbiologie und eine praktische Arbeit wurde vorhergesagt. Diese erfüllte sich auch. Am ersten Tag wurde man freundlich empfangen und direkt ins Labor gebracht. Die Arbeit mit den Bakterien und dem Plasmid wurde theoretisch über eine spezielle Internetseite durchgeführt, was dazu geführt hat, dass alle beteiligten wussten, wie mit dieser Woche verfahren wird. Die restliche Woche wurde so gestaltet, dass am Ende der Woche das gewünschte Ziel erreicht wurde. Ein E.Coli Bakterium, welches gegen Ampicillin resistent ist. Mit verschiedensten Verfahren wurde einem Plasmid, eine bestimmte DNA-Sequenz ausgeschnitten und diesem dann dem E.Coli Bakterium eingesetzt.

Dieses Camp hat mir in meiner Entscheidung, was ich nach dem Abitur machen möchte geholfen. Durch die viele praktische Arbeit konnte man außerordentlich viel lernen, was die Arbeit im Labor betrifft. Die MINT -EC Camps kann ich persönlich nur jedem empfehlen, der sich nicht ganz sicher ist, was er nach dem Abitur machen soll.

Erik Westerburg, Q1

 

First Lego League

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Am Samstag den 30.04. trafen wir uns am Inda-Gymnasium in Kornelimünster zur First Lego League. Wir, die Robotik AG der Clara-Fey-Schule (CFS-Robots), traten gegen 11 andere Teams von umliegenden Schulen in vier verschieden Aufgaben an. Die erste Aufgabe war der Forschungsauftrag, die zweite Aufgabe war das Teamwork. Die dritte Aufgabe war das Robot Design und die vierte Aufgabe war das „Robot-Game“, in dem ein von uns gebauter Roboter ein Spielfeld mit Aufgaben lösen soll.

Die ersten drei Aufgaben (Forschungsprojekt, Teamwork und Robot Design) mussten wir in einem einzelnen Raum vor einer Jury durchführen. Zuerst mussten wir das Forschungsprojekt in fünf Minuten vorstellen. Wir haben uns für das Forschungsprojekt mit dem Thema Zustellung in der Zukunft insbesondere in Städten beschäftigt.

In der Aufgabe „Teamwork“ mussten wir Fragen beantworten. In der dritten Aufgabe mussten wir den Roboter in 90 Sekunden erklären.

Die vierte Aufgabe war das „Robot-Game“, in dem wir verschiedene Aufgaben mit einem aus Legosteinen selbst gebauten Roboter lösen mussten wie z.B.: einen LKW zu einem Bestimmten Punkt schieben oder einen Hubschrauber auslösen. Für die Letze Aufgabe hatten wir pro durch gang 2:30 Minuten Zeit. Jedes Team spielt immer gegen ein anderes Team, das immer dasselbe war (Es zählt wer die meisten Punkte egal gegen wen man spielt). Als erstes hatten wir eine Testrunde, nach der Testrunde gehen wir in einen Raum, den wir uns mit einem anderen Team teilen, in dem wir unseren Roboter noch verbessern können. Danach kamen drei Vorrunden, nach jeder Runde durften wir wieder unseren Roboter verbessern.

Wir haben den fünften Platz von 12 Plätzen erreicht und haben trotzdem einen Pokal mit nach Hause gebracht:

Herr Jansen hat den Preis für den besten Coach bekommen. Jeder bzw. Jede Teilnehmer*in bekam eine Medaille. Während der First Lego League waren auch noch teilweise Frau Berners, Frau Schütt-Gerhards und andere Zuschauer/ Zuschauerinnen wie Elternteile und andere Zuschauer anwesend und  haben uns angefeuert.

Jan Kilian Theis, 7c

 

Sommerkonzert an der CFS

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Chor und Band der Clara-Fey-Schule gaben am Sonntag, den 15. Mai 2022, nach langer Pause endlich wieder ein Sommerkonzert! Alle Musikerinnen und Musiker waren dankbar und froh, dass trotz eingeschränkter Probenmöglichkeiten und (im Chor) auch reduzierter Mitglieder­zahl ein musikalisches Live-Ereignis möglich war.

Der Chor hatte sich vor allem mit umfangreichen Medleys aus den beiden Musicals „Les Miserables“ und „My Fair Lady“ einiges vorgenommen. Die Sängerinnen und Sänger waren so gut aufgelegt, dass ihnen laut Aussage des Chorleiters Rudolf Berens der beste Auftritt seit langem gelang und sie die mitreißenden Melodien mit großer dynamischer Bandbreite und Souveränität präsentierten. Zusätzlich sorgten Soli von Vera Henkel und Peter Reder für Abwechslung und Gänsehaut-Momente. Viel Spaß hatte das Publikum an der Hut-Verkleidung bei der Ascott-Gavotte. So kam ein Hauch englischer Noblesse auf, der natürlich durch den Ruf: „Los, Dover, lauf, sonst streu ich dir Pfeffer in den ***“ ganz im Sinne der Musical-Handlung zerstört werden musste.

Der Band unter der Leitung von Ralph Pompe gelang das große Kunststück, langjährige Mitglieder und Neulinge, Älteste (Q1) und Jüngste (5. Klasse) in kürzester Zeit zu einer musikalischen Einheit zu verbinden. Genau das ist es wohl, was Musik kann und was zwei Jahre lang schmerzlich vermisst wurde! Die Präsentation der erarbeiteten Songs wie z.B. „Runaway“ von Bon Jovi oder „Save tonight“ von Eagle Eye Cherry gelang perfekt. Immer wieder wurde das Publikum mitgerissen und sang mit.

Abschließend bleibt als Erinnerung ein Schulkonzert, das sich wirklich hören lassen konnte und auch gehört wurde: Das Publikum war zahlreich erschienen und spendete üppigen Applaus und Zugabe-Rufe. Ein gelungener Nachmittag!

Antje Berens

 

Der „Wert“ eines Menschen

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Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 unternahmen im Rahmen des Religionsunterrichts jeweils im Klassenverband eine Exkursion zur ehem. NS-Ordensburg Vogelsang.  Ziel war es, das menschenverachtende nationalsozialistische dem christlichen Menschenbild gegenüberzustellen.

Zunächst einmal wurde die einigen doch noch unbekannte Tatsache vermittelt, dass in unserem direkten Umfeld zwischen 1936 und 1939 eine Schulungsstätte für den Nachwuchs des NSDAP-Führungskaders aufgebaut wurde. Anders als im Schul-Unterricht konnte vor Ort diese Information ganz anders erlebt und erfahren werden. Im Mittelpunkt stand dabei immer der Blick auf den Wert jedes einzelnen Menschen, der im Nationalsozialismus von bestimmten körperlichen und charakterlichen Merkmalen abhängig gemacht wurde. Auf der Homepage der „Seelsorge in Nationalpark Eifel und Vogelsang“ heißt es dazu: „Diese Weltanschauung sowie die in Vogelsang vermittelte ‚religiöse‘ Dimension des Nationalsozialismus fordern Christen (wie auch Angehörige anderer Religionen und Nichtgläubige) heraus, das Spezifische ihres eigenen Gottes- und Menschenbildes in den Blick zu nehmen und sich zu positionieren: Worin liegt für mich Würde und Wert des Menschen begründet? Verstehe ich mich selbst voraussetzungslos wertvoll und angenommen? Wie sehr mache ich meinen persönlichen ‚Lebenswert‘ von meinen körperlichen oder geistigen Fähigkeiten abhängig? Welche Werte ergeben sich für mich daraus für den Umgang miteinander und welche aktuellen und gesellschaftlich relevanten Konsequenzen hat dies für mein Handeln?“

Beim Rundgang durch die Nazi-Architektur Vogelsangs mit dem Pastoralreferenten Georg Toporowsky wurde immer wieder auf diese Fragen eingegangen. Abschließend wurde diesen Eindrücken der Song „Born This Way“ von Lady Gaga und der Film „Butterfly Circus“ entgegengesetzt, um durch weitere Sinneseindrücke zu erarbeiten, dass jeder Mensch Ebenbild Gottes ist und damit gleich an Würde und Rechten.

Das einhellige Echo der Klassen am Ende des Tages: Alle waren begeistert von den eindrucksvollen Vorträgen und dankbar für eine bereichernde Erfahrung.

Antje Berens

 

Projektwochenende “Erste Hilfe fürs Klima“

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In der Zeit vom 25.03.2022-27.03.2022 nahmen Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen am Projekt “Erste Hilfe fürs Klima“ teil. Wir haben uns alle am Freitagnachmittag auf dem oberen Schulhof getroffen und wurden vom DRK abgeholt und in Kleinbussen nach Vogelsang gebracht. Nach dem Ankommen im Transit 59, unsere Unterkunft auf Vogelsang, haben die Betreuer sich und das Programm für das kommende Wochenende vorgestellt. Dazu gehörte ein Erste-Hilfe-Kurs, ein Klimatag im Escape Room und ein Besuch im DRK-Museum auf Vogelsang. Anschließend haben alle zusammen zu Abend gegessen. Am Abend sind wir gemeinsam raus in den Wald spaziert um den Friedenspfad entlang zu gehen.

Am Samstagmorgen haben wir alle zusammen gefrühstückt und sind zusammen zur DRK-Akademie gewandert, wo wir unseren Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben.  Nach dem Kurs haben wir über verschiedene Stationen erfahren, wofür das Deutsche Rote Kreuz da ist und wofür es steht. Am Abend haben wir zusammen gegrillt und den Tag am Lagerfeuer gemütlich ausklingen lassen.

Am Sonntag haben wir den Escape Room erkundet. Der Escape Room drehte sich um die Themen Klima, Klimaschutz und Klimakatastrophen. Danach haben wir noch mehr über das DRK erfahren und wie es sich für den Klimaschutz einsetzt. Ein besonderes Erlebnis war der Waldspaziergang mit verbundenen Augen. Am Sonntag hieß es dann Koffer packen, bevor wir unsere Heimreise antraten.

Lea Krumpen, Lea Linden, Leo Marticke (alle 9f)

 

Neuanschaffung von Magnetrührern durch den Förderverein zur Verbesserung der experimentellen Ausstattung in der Chemie

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Nachdem die Sanierung der Chemieräume abgeschlossen ist und sich der Betrieb eingespielt hat, ist der Fachschaft Chemie aufgefallen, dass einige wenige Geräte doch sehr betagt und störanfällig sind. Hierbei sind vor allem die Magnet-Heizrührer zu nennen, welche leider zunehmend Fehlfunktionen aufwiesen. Dank der unkomplizierten Genehmigung der Neuanschaffung hat der Förderverein nach Kauf von 6 hochwertigen neuen Geräten diese der Fachschaft übergeben. Diese wurden auch sofort im Einsatz beim Experimentieren ausgetestet. Somit verfügen die Chemiker:innen nun über eine tolle Möglichkeit, in Experimenten Lösungen bedarfsgerecht zu rühren und auch ohne offene Flamme Mischungen zu erhitzen. Dies stellt eine sichere Handhabe bei der Durchführung entsprechender Versuche dar und die Fachschaft und bestimmt auch alle Jungchemiker:innen bedanken sich beim Förderverein für die wertvolle Unterstützung.

Für die Fachschaft Chemie

Stefan Berger

 

MINT-Sommerprogramm der CFS

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Schnupperkurs Segelfliegen gefällig?

Wer hat Lust dazu im Flugsimulator der Fakultät für Luft- und Raumfahrt der FH Aachen einen Airbus landen oder einen Schnupperkurs beim Segelflugverein FAG Aachen gewinnen? Diese und viele andere Möglichkeiten eröffnet die Clara-Fey-Schule in Schleiden ihren Schülerinnen und Schülern über die Angebote ihres langjährigen MINT-Lernpartners ANTalive.
ANTalive ist das für die Schulen im Raum Jülich, Euskirchen und Düren offiziell zuständige zdi-Zentrum zur Förderung des MINT-Nachwuchses in NRW. zdi steht für Zukunft durch Innovation.
Am Mittwoch informierten Frau Gramm und Frau Stollenwerk als Stellverteterinnen von ANtalive die Schüler:innen der Oberstufe zu MINT-Projekten, die nicht nur Informatik, Physik und Chemie thematisieren, sondern gleichermaßen mit anderen Fachrichtungen wie Kunst, Musik und Architektur verknüpft sind. Die Schüler:innen können unter professioneller Betreuung ihre eigene Cajon bauen oder forschen und experimentieren in der Akademie für Handwerksdesign auf Gut Rosenberg in Aachen.
Die Veranstaltungen finden in der letzten Schulwoche bzw. zu Beginn und am Ende der Sommerferien statt.
Anmeldungen gerne über https://www.antalive.de/.

Immer wieder attraktive Angebote gibt es auch durch die Clara-Fey-Schule als MINT-Excellence-Schule über die Seite von MINT-EC https://www.mint-ec.de/.

ANTalive_Sommerprogramm.pdf

Gerne steht Frau Berners (MINT-Beauftragte der Clara-Fey-Schule) bei Fragen zur Verfügung.

 

Schöpfungsexkursion in der Stufe 7

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In den letzten Tagen unternahmen die 7er-Klassen eine sog. Schöpfungsexkursion in den Nationalpark. Morgens fuhren sie mit dem Bus zum Wanderort und dort warteten die Wanderführer der Nationalparkseelsorge bereits auf sie.

Nach einem kurzen Warm Up und einem Austausch über die bisherigen Erfahrungen in der Natur wurden die Klassen in zwei Gruppen, die den Wald und seine Umgebung erforschten, geteilt.

Im Verlauf der kleinen Wanderung ging es immer wieder darum, die Natur in ihrer Besonderheit wahrzunehmen und wertzuschätzen. Wir erfuhren Vieles über essbare Pflanzen und Heilkräuter, die sich die Menschen früher viel häufiger zunutze machten, als wir es heute tun.

Im Lahsbachtal wurde dann die Mittagspause gehalten. Nachmittags ging es darum, die Schöpfung Gottes zu bewahren und was jeder einzelne von uns dafür tun kann. Alle verfassten zum Abschluss eine Selbstverpflichtungserklärung, in der sie festhalten konnten, wie sie auf ihre Weise die Schöpfung mit all ihren Besonderheiten schützen und bewahren wollen.

Maja Hölz (Kl. 7a), Caroline Shvelidze

 

¡Vamos a Bacerlona!

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Dieses Jahr war es endlich soweit und 10 Schülerinnen und Schüler der EF haben zum ersten Mal an einem Austausch mit unserer neuen Partnerschule in Barcelona teilgenommen.

Die Jesuitenschule Sant Ignasi im Stadtteil Sarrià gelegen, hat auf uns von außen zunächst großen Eindruck gemacht – aber von innen war es dann doch eine normale Schule mit Klassenräumen, Fachräumen, Mensa etc. Wobei die Dimensionen im Vergleich zu unserer Schule andere sind: 3000 Schülerinnen und Schüler werden an Sant Ignasi unterrichtet, vom Kindergarten bis zum Abitur, zudem einige Berufsschulzweige. Aber trotz der Größe haben wir uns gut dort zurechtgefunden, denn die Austauschpartner waren immer zur Stelle um zu helfen.

Aber auch wenn der Schulbesuch in einem fremden Land sehr interessant ist, waren das Wichtigste doch die Gastfamilien. Eine Woche lang hat jeder Schüler in der Familie seines Austauschpartners gelebt und am normalen Familienleben teilgenommen. Die gesamte Gruppe wurde von den Familien am Flughafen herzlich willkommen geheißen und jede Familie hat versucht, den Aufenthalt ihres deutschen Gastes so schön wie möglich zu gestalten. Es wurden Ausflüge in und um Barcelona unternommen, spanisches Essen gekocht, Familienfeste gefeiert etc. Schnell stellte sich dabei heraus, dass anfängliche Sorgen bezüglich der Verständigung unbegründet waren. Zwar lernt unsere EF erst seit einem halben Jahr Spanisch, einige spanische Austauschpartner lernen gar kein Deutsch und zudem sprechen viele Menschen in Barcelona Katalanisch, dennoch war es kein Problem, sich auf Englisch, Spanisch oder mit Händen und Füßen zu unterhalten. Ein besonderes Erfolgserlebnis war es für unsere Schülerinnen- und Schüler daher auch, wenn sie plötzlich doch mehr verstanden, als zunächst angenommen. Auf diese Weise wurde der Aufenthalt in Barcelona für jeden von uns zu einem individuellen und hoffentlich unvergesslichen Erlebnis.

Das Wetter insgesamt zwar kühler als für Spanien erhofft, sodass ein Bad im Mittelmeer nicht möglich war, aber am Strand spazierenzugehen war trotzdem schön und wir haben eine Ausflug in die Berge zum Kloster Montserrat gemacht, von dem man eine wunderschöne Aussicht über die Ebene hat.

Zurück nach Hause wollte nach diesen vielen Eindrücken am Ende der Woche eigentlich niemand. Umso mehr freuen wir uns darauf, im Juni unsere spanischen Gäste in Schleiden willkommen zu heißen, um ihnen unsere Schule, unser Land und unser Familienleben zu zeigen.

Wir hoffen sehr, dass dieser Austausch in den nächsten Jahren regelmäßig stattfinden kann. Denn eines ist bereits in dieser kurzen Woche deutlich geworden: Man muss nicht die Sprache eines anderen Menschen sprechen, um sich für seine Kultur und Lebensweise zu interessieren, sich sogar ein wenig in ihr zurechtzufinden und sich gegenseitig zu verstehen. Wir freuen uns auf viele weitere Austausche!

Verena Backes, Roxana Mootz

 

Teilnahme am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

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Im Rahmen des Politikunterrichtes haben wir, die Klasse 8b am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen. Bei diesem Wettbewerb erarbeitete man verschiedenen politischen Themen , welche nachher in verschiedenen Präsentationsmöglichkeiten wie beispielsweise einem Plakat oder einem Video, eingereicht werden konnten. Nachdem Sammeln mehrerer Vorschläge haben wir uns für das Thema ,,LGBTIQ – wie frei sind wir Menschen?“ entschieden. Als unsere verschiedenen Unterthemen feststanden, haben wir in Kleingruppen zu den jeweiligen Themen die Recherchen begonnen. Beispielsweise haben wir zu beginn erklärt was LGBTIQ überhaupt ist und haben Interviewfragen zusammengestellt. Diese haben wir an mehrere berühmte Persönlichkeiten wie Gianluca oder Olivia Jones geschickt. Als die Recherche beendet war, hat das Skript-Team die gesammelten Informationen zu einem siebenminütigen Skript zusammengefasst. Nachdem die Technik-Gruppe den Videodreh vorbereitet hatte, begannen auch schon die Dreharbeiten. Als das Video fertig zusammengeschnitten war, mussten wir das Video nur noch zusammen mit Angaben zum Arbeitsablauf einreichen.
Drei Monate nach der Abgabe haben wir dann die Rückmeldung bekommen, dass wir einen Geldpreis in Höhe von 250€ gewonnen haben. Die gesamte Klasse hat sich sehr über den Gewinn gefreut, da dieses Geld für zukünftige Ausflüge und Klassenfeste genutzt werden kann.

Hanna Ewers und Lisa Funk

 

Das Buffet ist eröffnet!

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Nach der letzten Klausurphase, in der die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal eine mündliche Kommunikationsprüfung absolvierten, brauchte der Spanisch Q1-Kurs eine kleine Erholung. Wie ließ sich die besser verwirklichen als mit einem ausgiebigen Essen, welches aus typisch spanischen und lateinamerikanischen Speisen bestand und von uns zubereitet wurde? Nach einer wohl überlegten Planungsphase samt Einkaufsliste folgte das gemeinsame Kochen. Auf dem Menü standen: Quesadillas, Tacos, Guacamole, Pico de gallo und natürlich Churros!

Die Zubereitung an sich und der Verzehr der Speisen machte allen sehr viel Spaß und gewährte zudem einen etwas anderen Einblick in die spanische und lateinamerikanische Kultur, die man im klassischen Unterricht auf diese Art nicht immer umsetzen kann. Dieser Einblick ist umso wichtiger, da es im Fremdsprachenunterricht nicht nur auf das Lernen grammatischer Strukturen und deren Anwendung ankommt, sondern auch auf den möglichst authentischen Einblick in unterschiedliche Kulturen. Dieser erweitert den kulturellen Horizont und ermöglicht auf diese Weise auch den Erwerb der interkulturellen kommunikativen Kompetenz.

Roxana Mootz

 

Neues vom Gemüseacker

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Nachdem der Gemüseacker im Winter ruhte, konnten wir endlich mit der Vorbereitung starten: Die Klassen 5c, 5f, 6b, 7e und 7f arbeiteten fleißig daran, Beete anzulegen und Wege zu trampeln, sodass dann schließlich am 31. März die erste Pflanzung begann. Die Klasse 5c trotzte der Kälte, dem Schnee und dem Regen und setzte gemeinsam mit zwei Referentinnen der Gemüseackerdemie sowie Frau Baumgarten, Frau Jäckel, Frau Lantin, Frau Ostermeier und Frau Shvelidze fleißig Fenchel, Radieschen, Salat, Rauke, Kartoffeln, Zwiebeln und Sellerie. Anschließend wurde das Ganze mit einem Vlies abgedeckt, damit der Wintereinbruch den zarten Pflänzchen nicht schaden konnte. Jetzt hoffen wir auf Sonne und Wärme und damit auf ein kräftiges Wachstum!
https://youtu.be/_lq61_lRPds

Kathrin Lantin

 

Osterimpulse als Taizégebet

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Vor Ostern wurden die Jahrgangsstufengottesdienste als Taizégebete gestaltet.

Die Gemeinschaft von Taizé ist ein internationaler, ökumenischer Männerorden, der seit 1945 im kleinen französischen Dorf Taizé im Burgund beheimatet ist. Seit 1960 finden dort jährlich spirituelle Jugendwochen statt, mit jährlich mehr als 100.000 Jugendlichen aus aller Welt. Das Leben dort ist geprägt durch drei tägliche Gebetszeiten in der Versöhnungskirche, einer Holzkirche, die je nach Besucherzahl erweiterbar ist.

Die Taizégebete sind sehr einfach gehalten und dauern ca. 30 Minuten. Ein kurzes Gebet, eine Bibellesung, einfache Meditationstexte, Fürbitten und eine Zeit der Stille. Dazu Taizégesänge, bei denen kurze Verse wiederholt gesungen werden. Die Gebetszeiten in Taizé haben durch die Stille, den Gesang und die kurzen Texte einen spirituellen und meditativen Charakter.

So auch unsere Osterimpulse im PZ, wo die Gestaltung der Bühne mit dem sog. „Taizékreuz“ der Kirche in Taizé nachempfunden war. In der Mitte der Gebete stand das Osterevangelium. Dazu kamen drei Gesänge, die zum Mitsingen einluden. In den Fürbitten wurde deutlich, dass Karfreitag und Ostern zusammengehören. Auch wir erleben manchmal dunkle Zeiten und wissen nicht so recht, wie es weitergeht: wenn wir uns mit unseren Freunden gestritten haben, wenn wir krank sind oder in der Schule nicht mitkommen. Die Berichte über den Krieg in der Ukraine lassen uns erahnen, wie die Menschen sich dort fühlen, und auch wir spüren unsere eigene Sprachlosigkeit, unsere Angst, Wut und Hilflosigkeit.

Doch Ostern ist das Fest der Hoffnung und des neuen Lebens!

Das Lied „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht:

Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht‘ mich nicht“, ein Ostersegen und der Wunsch, dass die Osterbotschaft auch über Ostern hinaus spürbar bleibt, beendeten die Gebetszeit.

Astrid Sistig, Schulseelsorgerin

 

Ein Unternehmen der Region stellt sich vor: Rick Produktion GmbH, Olef

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Sehr informativ war die Vorstellung des nahegelegenen Unternehmens der Rick Produktion GmbH aus Olef, die der Geschäftsführer Tom Kantelberg und der Projektleiter für Maschinenmodernisierung Niklas Hanf unseren Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 am Mittwoch, 23.03.22, präsentierten.

Neben einer anschaulichen Einführung in die Unternehmenskultur und -geschichte eines der größten Hersteller von Einweggeschirr, Verpackungs- und Lebensmittelschalen deutschlandweit wurden die Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe, Angebote zur dualen Ausbildung und zum dualen Studium vorgestellt.

Hier waren insbesondere technikaffine Schülerinnen und Schüler sowie IT-Interessierte angesprochen. Die Spannbreite beruflicher Möglichkeiten reicht vom Maschinen- u. Anlageführer/-in, Industriemechaniker/-in, Betriebstechniker/-in über studienbezogene Berufe in den Bereichen IT, Maschinenbau, Maschinenmodernisierung/Automatisierung und Personalmanagement.

Dank der engen Zusammenarbeit der Rick Produktion mit dem Unternehmen PAP Star in Kall bieten sich den Schülerinnen und Schülern - auch im Rahmen eines Betriebspraktikums oder einer Berufsfelderkundung - die Möglichkeit, die vielseitigen Berufsfelder beider Unternehmen kennenzulernen. Da sie weltweit vertreten sind, sind auch berufliche Erfahrungen im Ausland, wie beispielsweise in Frankreich oder Schweden, möglich.

Nach den Osterferien sind die Technik- und Informatikkurse sowie alle interessierten Schülerinnen und Schüler in das Unternehmen nach Olef eingeladen, um Erfahrungen im Umgang mit modernisierten Maschinen zu machen. Vor Ort können sie eine Produktionsstraße, die eigens zu Schulungszwecken aufgebaut wird, durchlaufen und die Bewegungen eines Roboters mit Hilfe eines Tablets selbständig steuern.

Melanie Moersch

 

Individuelle Beratungsgespräche mit (Fach-) Hochschulen, Universitäten, Unternehmen als Chance, dem Berufsziel näher zu kommen

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Großen Anklang bei unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1 fand die Informationsveranstaltung zur Studien- und Ausbildungsmesse vocatium, eine der größten und bedeutendsten Fachmessen für Studium und Ausbildung, die am am 31. 05. und 01.06.22 in Köln stattfindet.

Das Besondere an dieser Messe sind gut vorbereitete und terminierte Gespräche zwischen den Jugendlichen und Ausstellern, die eine gezielte Information zu Fragen rund um Ausbildung und Studium ermöglichen. Insgesamt können die Messebesucherinnen und -besucher an bis zu vier Gesprächsrunden teilnehmen, zu denen sie sich vorher angemeldet haben. Jedes Gespräch dauert ca. 15 bis 20 Minuten.

Organisiert wird die berufsorientierende Fachmesse vom Institut für Talententwicklung (IfT).

Die Fotos zeigen die Infoveranstaltung für die Q1 über die Vocatium durch Frau Hombeck von Institut für Talententwicklung.

Melanie Moersch

 

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